Newsletter März 2007
Unser Gesundheitstipp:
Ein „Knie-Tee“:
Haben Sie schmerzende Knie? Dann könnte folgender Tee helfen: 50g Schafgarbe, 50g Bohnenschalen und 50g Birkenblätter zu gleichen Teilen mischen. Drei Teelöffel mit einem ¾ Liter kochenden Wasser überbrühen, fünf Minuten ziehen lassen, dann abseihen. In drei bis vier Portionen ungesüßt trinken.
Dieser Tee sollte als Kur getrunken werden, z.B. drei Monate lang. Dann zwei bis drei Monate Pause, dann wieder drei Monate die Tee-Kur.
Dieser Tipp kam von Frau B.H. aus F. Vielen Dank.
Kennen auch Sie einen Tipp aus der Hausapotheke? Schreiben Sie uns. Vielleicht kann er vielen Menschen nützlich sein und helfen.
Überlastung und Stress erhöht Risiko für Übergewicht
In der April-Ausgabe des „American Journal of Epidemiology“ wurde eine Studie der Universität London veröffentlicht, in der gezeigt wurde, dass Stress am Arbeitsplatz das Risiko für Übergewicht deutlich erhöht. Für diese Studie wurden 6.895 Männer und 3.413 Frauen über einen Zeitraum von 19 Jahren untersucht. Dabei zeigte sich, dass die Männer und Frauen, die über eine Überbelastung im Beruf klagten, ein 73% höheres Risiko für Übergewicht aufwiesen als der andere Teil der Personen. Die Studienteilnehmer umschrieben den Stresszustand im Berufsleben als „hohe Anforderung“, „geringe Entscheidungskompetenz“ und „geringe soziale Anerkennung“.
Nach Aussage der Autoren zeigen diese Erkenntnisse sehr überzeugend, dass eine hohe psychologische Belastung in Kombination mit einem Mangel an Anerkennung am Arbeitsplatz als eine Ursache für Übergewicht anzusehen ist.
Unser Kommentar:
Übergewicht gilt heute als einer der Hauptrisikofaktoren für viele Krankheiten, wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, Arthrose u.v.m. Außerdem nimmt das Auftreten von Übergewicht massiv zu, sowohl bei Jugendlichen wie auch bei Erwachsenen.
Die Unzufriedenheit und Überlastung im Beruf wird immer häufiger und damit, wie diese Studie zeigt, das Übergewicht. Mit dem Übergewicht wächst das Risiko für viele ernste Krankheiten. Also ist die Unzufriedenheit eine wesentliche Ursache für viele Krankheiten.
Warum nehmen diese Überlastungen und Unzufriedenheiten so stark zu? Liegt es vielleicht daran, dass wir oftmals den Beruf nicht mehr als ein zentrales Geschehen in unserem Leben sehen, das wir mit Erfüllung füllen sollten und aus dem wir unsere Befriedigung ziehen sollten, sondern als Mittel, um uns unsere Wünsche zu erfüllen? So lange dies möglich war, konnte die Unzufriedenheit im Beruf durch das Geld, welches die Erfüllung der Wünsche ermöglichte, kompensiert werden. In Zeiten zunehmender Arbeitslosigkeit und Verarmung geht dies nicht mehr, die Unzufriedenheit wächst – im Beruf, in der Familie, im sozialen Umfeld – und damit die Krankheiten.
In sehr vielen Patientengesprächen zeigte sich immer wieder, dass gerade diese Patienten nur dann aus der Misere der Unzufriedenheit heraus fanden, wenn sie begannen, ihren Beruf anders zu bewerten. Ihn nicht als „notwendiges Übel“ zu sehen, um sich die „wesentlichen Dinge des Lebens“ erfüllen zu können, sondern als einen zentralen Aspekt ihres Lebens, der zu Zufriedenheit und Erfüllung führen sollte. „Wie?“, so fragte sich mancher, „Ich finde meinen Beruf nicht gerade interessant.“ Ein Weg könnte sein, den Beruf mit eigenem Leben zu erfüllen und sich voll in diesem Beruf, für diese Tätigkeit zu engagieren. Dazu gehört, sich zu informieren, alles zu lernen, was es für diesen Bereich gibt und das Beste aus der Tätigkeit zu machen. Daraus kann dann Zufriedenheit, Freude, Engagement und Dynamik kommen. Und damit die Möglichkeit, beruflich weiter zu kommen.
Probieren Sie es aus, wenn Sie wieder einmal etwas zu tun haben, was Ihnen keine so rechte Freude macht. Es kann Ihren Tag völlig zum Positiven verändern.
Übrigens:
Diese Zusammenhänge zwischen unserer Gedanken- und Gefühlswelt und dem Übergewicht sind in unserem Heilfasten nach den Gesetzen der Natur ein wesentlicher Aspekt. Den Ursachen der Unzufriedenheit auf die Spur zu kommen und sich Zufriedenheit zu erarbeiten, ist die beste Voraussetzung, um vom Übergewicht zur Wohlfühlfigur zu kommen!
Handy und Ei
Am 23.03.2007 wurde unter der Leitung des bulgarischen Fernsehprogramms „Hallo Bulgarien" ein seltsames Experiment durchgeführt. Zwischen zwei Handygeräten wurde eine Verbindung erstellt. Zwischen die beiden Geräte wurde in einer Entfernung von einem Zentimeter ein Ei gelegt. In einer Stunde war das Ei bereits weich gekocht und in zwei Stunden hart gekocht und fertig zum Essen. Diese eigenartige Studie wurde von vier Referenten und einem Professor des Nationalen Zentrums für Gesundheit überwacht und protokolliert.
Professor Michael teilt mit: „Es handelt sich hier um eine Mikrowellenbestrahlung, ähnlich wie beim Mikrowellenherd. Dabei wird das Ei allmählich erhitzt, bis die Kochtemperatur erreicht wird. Ähnliche Prozesse verlaufen im Gehirn; dabei ist sogar ein Grad Temperaturerhöhung schon schädlich. Das ist besonders für die Kinder schädlich.“
- Mitgeteilt von NTV Bulgarien -