• Schwermetall-Diagnostik

    Die Belastung unserer Umwelt mit Schwermetallen nimmt seit Beginn der Industrialisierung Mitte des 19. Jahrhunderts stetig zu. Dazu kommen die Verwendung des quecksilberhaltigen Amalgams in der Zahnmedizin und die zunehmende Verbreitung des Leichtmetalls Aluminium in der Nahrungsmittelherstellung und -verpackung.

    Quecksilber und Aluminium verdrängen zum Beispiel Eisen und Magnesium von ihren Positionen in Eiweißmolekülen, wodurch diese in ihren Funktionen für den Stoffwechsel blockiert werden. Insbesondere das Nervengewebe wird durch die Einlagerung von Schwer- und Leichtmetallen betroffen. Die sich allmählich entwickelnden Folgen können zum Beispiel Kopfschmerzen, kognitive Funktionsstörungen, Gedächtnisstörungen und depressive Zustände, aber auch Hauterkrankungen wie die Neurodermitis sein.

    Bei allen diesen zumeist unspezifischen Störungen kann eine Testung helfen, Klarheit über das Ausmaß der  Belastung Ihres Körpers durch Schwer- bzw. Leichtmetalle zu erhalten. Daraus ergeben sich individuell auf Sie abgestimmte Ausleitungstherapien.

    Zahlreiche Studien belegen, dass der Belastung mit Schwer- und Leichtmetallen eine zunehmende Bedeutung in der Diagnostik und Therapie zahlreicher Störungen und Krankheitsbilder zukommt.

    Schwermetalluntersuchung nach Ausleitung:
    Aluminium, Arsen, Blei, Cadmium, Kupfer, Nickel, Palladium, Quecksilber, Zinn