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Zahnärztliche Herddiagnostik

Ganzheitliche interdisziplinäre Diagnostik von Medizin und Zahnmedizin

Eine interdisziplinäre Diagnostik beinhaltet auch die Zähne, die Kieferknochen, die Schleimhäute, die Kieferhöhlen, die Kiefergelenke und die Muskulatur.

Zähne sind Organe

Alle Organe des Körpers kommunizieren untereinander. Auch das Kauorgan mit allen seinen Bestandteilen ist energetisch mit den anderen Organen verbunden. Die unsichtbaren Energiemeridiane reihen die einzelnen Organe wie Perlen auf einer Kette aneinander und versorgen sie mit den erhaltenden und heilenden Kräften.

Befindet sich entlang dieser Energiekette ein krankes oder totes Organ (z.B. ein wurzelbehandelter Zahn), dann findet an dieser Stelle ein Energiestau statt und der Kräftefluss wird beeinträchtigt oder kommt zum Erliegen.

Das heißt, dass durch eine Erkrankung im Kauorgan kommunizierende Organe einen Energieverlust erleiden können. Die Zahnwurzeln, das Zahnfleisch, der Kieferknochen oder auch die Kieferhöhlen können einen Einfluss auf Herz, Leber und Nieren, auf Augen und Ohren, aber auch auf Gelenke, den Darm und die Keimdrüsen nehmen und zu akuten oder chronischen Beschwerden führen. Daher nennt man in der ganzheitlichen Medizin solche Befunde im Kieferbereich Störfelder und Herde.

Über Jahrzehnte hinweg können tote Zähne, obwohl symptomfrei, mögliche Toxine über die Blut- und Lymphbahnen in den Körper streuen und unter Umständen eine nicht ungefährliche Bakteriämie verursachen. Herzbeutelentzündungen (Endokarditis), Nervenschmerzen (Neuralgien), Reizdarm, Tennisarm und Knieschmerzen sind nur einige wenige Beispiele von möglichen Folgeerscheinungen von Zahnherden. Oft sind es gerade die auf dem entsprechenden Meridian gelegenen Organe, die zuerst auf eine Erkrankung im Kieferbereich aufmerksam machen.

Daher ist es nicht nur wichtig, dass der ganzheitlich untersuchte Patient über den Befund seiner zahnärztlichen Diagnostik aufgeklärt und beraten wird, sondern dass insbesondere auch der betreuende Klinik- und/oder Hausarzt entsprechend informiert wird. Unter Umständen beeinflusst die Kenntnis des Gesundheitszustandes des Kauorgans die medizinischen therapeutischen Maßnahmen des Arztes nicht unwesentlich.

Bevor also vom Arzt invasive oder medikamentöse Maßnahmen gegen Organsymptome angedacht werden, sollte der zahnärztliche Befund in Bezug auf verursachende Herde und Störfelder vorliegen – eine dringende Empfehlung in der ganzheitlichen Medizin!